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Ganzheitliches Lernen

Menschen lernen auf vielfältige Weise. Den eher kognitiven, sprachlichen Zugängen zum Lernstoff stehen eher praktische Zugänge gegenüber. Beiden wollen wir gerecht werden. Deshalb haben praktische Unterrichtsfächer wie Arbeitslehre, Kunst, Musik und Sport einen besonderen Stellenwert. Aber auch in allen anderen Fächern sollen den Schülern Formen einer praktischen Wissensaneignung angeboten werden. Für einen projektorientierten Unterricht und die Öffnung der Schule sollen Raum und Zeit geschaffen werden, um Unterrichtsstoff auch über andere Wege zu vermitteln. Projekte, die ganzheitliches Lernen ermöglichen, werden nach guten Erfahrungen in weiteren Jahrgängen wiederholt, um den Bereich des projektorientierten Unterrichts zu entwickeln und auszubauen.

Arbeitsgemeinschaften, Neigungs- und Wahlfächer schaffen Platz für musisches, kreatives und praxisorientiertes Lernen. Ein Schulchor und eine Schulband sind eingerichtet. Es werden regelmäßig Projekte durchgeführt, die zur Gestaltung der Schule beitragen und es den Schülern ermöglicht, Kreativität zu entwickeln und anzuwenden.

Der Schulsport, der zur besseren körperlichen Entwicklung und damit auch zu einer kognitiven Entwicklung beiträgt, wird kontinuierlich ausgebaut. In den Klassen 5 und 6 finden drei Stunden Sport statt. Dazu werden wir durch Arbeitsgemeinschaften zusätzliche Möglichkeiten für sportliche Betätigung eröffnen. Im Rahmen der Pausen, insbesondere in den Mittagspausen, sollen ältere Schüler als Sporthelfer Angebote schaffen und betreuen.

Evaluation Wir sind inzwischen bis zur 10. Klasse ausgebaut.

"Ist die Sekundarschule die richtige Schulform für mein Kind?" Das ist eine Frage, die sich viele Eltern vor der Anmeldung fragen.

An Elternsprechtagen stellen wir immer wieder fest, dass ein überwältigender Anteil der Eltern mit der Schule und der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen hoch zufrieden ist.