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Inklusion

Die Nelson-Mandela-Schule fühlt sich den Gedanken der Inklusion und Integration verpflichtet. Leitidee muss dabei der gemeinsame Unterricht für alle Schüler sein. Erforderlich ist deshalb die Individualisierung von Lernwegen je nach Neigung und Begabung.

Der Zeitrahmen für die Erfüllung der gestellten Anforderungen muss flexibel sein. Wertschätzung, Lob und positive Verstärkung werden konkret und zeitnah geäußert.

Der Prozess der Inklusion auf der Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention ist unumkehrbar. Von daher wird die Nelson-Mandela-Schule für alle Kinder ein Ort der Bildung sein.

Das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Lernproblematiken ist Normalität und stärkt alle an diesem Lernprozess Beteiligten. Gleichzeitig profitieren auch schwächere Regelschüler von Unterstützungsmaßnahmen, da sie grundsätzlich für alle Kinder auch mit temporären Lernschwierigkeiten angeboten werden.

In den Klassen des Gemeinsamen Lernens sollte in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch eine durchgehende Doppelbesetzung erfolgen.

Das Prinzip der gegenseitigen Schülerhilfe sollte institutionalisiert, das Konkurrenzdenken zwar nicht abgeschafft aber relativiert werden. Schüler können oftmals besser und wirkungsvoller erklären als Lehrer. Beide Seiten profitieren: Der Erklärende wendet sein Wissen in einer konkreten Situation an, der Hilfesuchende profitiert von der zusätzlichen Erklärung auf seiner sprachlichen Ebene.

Im Rahmen der Teamsitzungen werden regelmäßig die Förderbedarfe mit allen beteiligten Lehrern besprochen.

Evaluation Wir sind inzwischen bis zur 10. Klasse ausgebaut.

"Ist die Sekundarschule die richtige Schulform für mein Kind?" Das ist eine Frage, die sich viele Eltern vor der Anmeldung fragen.

An Elternsprechtagen stellen wir immer wieder fest, dass ein überwältigender Anteil der Eltern mit der Schule und der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen hoch zufrieden ist.