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Lernen länger gemeinsam

An der Nelson-Mandela-Schule wird es Raum und Zeit für ein gemeinsames Lernen aller Schüler geben und keine frühe Selektion in verschiedene Schulformen. Die Schule wird ein Platz für Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen sein. Sie werden hier Zeit und Raum haben, ihren Weg zu finden. Außerdem sollen sie voneinander profitieren. Durch die unterschiedlichen Begabungen können sie einander Halt, Vorbild und Helfer sein. Jeder Schüler und jede Schülerin der Nelson-Mandela-Schule soll ohne Angst lernen, und vor allem keine Angst vor dem Versagen haben.

Sie können in einer stabilen Gemeinschaft lernen. Wir schaffen ein familiäres Klima in der Schüler in ihrer Verschiedenheit aufgehoben sind und betreut werden. Eine Atmosphäre in der Lernen Spaß machen kann. Alle Schüler haben ihre verschiedenen Stärken und Schwächen. In der Gemeinschaft lernen sie voneinander. Sie haben Zeit sich zu entwickeln und ihre Neigungen und Stärken zu finden.

Unsere Schule bietet Platz für alle Begabungen. Wir bieten alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I an: Hauptschulabschluss, mittlerer Bildungsabschluss und die Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Wir wollen alle Schüler mit ihren Begabungen ernst nehmen und sie auf ihrem Weg begleiten: Starke wie Schwache, Migranten, Schüler deutscher Herkunft sowie Schüler mit besonderem Förderbedarf, die inklusiv an unserer Schule lernen und ihre besondere Förderung erfahren.

Jeder Schüler soll einen Abschluss erreichen können, der den jeweiligen Fähigkeiten und der jeweiligen Lernmotivation gerecht wird. Um dieses zu ermöglichen, bieten wir den Schülern auch mit Hilfe von Kooperationen eine gezielte Förderung an.
Den Schülern werden verlässliche soziale Strukturen gegeben, dies bedeutet: Kein Abschieben in andere Schulformen beim Versagen. Wir vermeiden das Wiederholen einer Jahrgangsstufe. Schüler sollen im Regelfall von der 5. bis 10. Klasse in einer Klassengemeinschaft bleiben und sich dadurch geborgen fühlen. Das Wiederholen einer Jahrgangsstufe oder der Wechsel in eine andere Klasse soll nur in Krankheitsfällen, auf Antrag der Eltern oder in besonderen pädagogischen Fällen stattfinden. Lerndefizite wollen wir durch Förderung auffangen. Die Formen der Leistungsdifferenzierung sollen für alle Schüler durchlässig bleiben. Wenn bei einem Kind Entwicklungsverzögerungen oder beispielsweise aufgrund emotionaler und sozialer Defizite Lernschwierigkeiten auftreten, so soll das Kind durch gezielte pädagogische Interventionen die Möglichkeit erhalten gegebenen Falles auch wieder in höheren Leistungsniveaus Anschluss zu finden.

Um frühzeitig Fehlentwicklungen zu erkennen arbeiten die Lehrer eines Jahrgangs eng als Jahrgangsstufenteam zusammen. Klassenlehrertandems sorgen für eine enge soziale Anbindung. Unsere Schule soll für alle Beteiligten eine überschaubare soziale Einheit sein. Möglichst kleine Klassen, mit einem 3 oder 4-zügiger Schulaufbau sollen Anonymität im Schulalltag vermindern. Die Ganztagsangebote sollen Lernen und sinnvolle Freizeitgestaltung verbinden. Wir wollen eine möglichst familiäre Atmosphäre schaffen.

Evaluation Wir sind inzwischen bis zur 10. Klasse ausgebaut.

"Ist die Sekundarschule die richtige Schulform für mein Kind?" Das ist eine Frage, die sich viele Eltern vor der Anmeldung fragen.

An Elternsprechtagen stellen wir immer wieder fest, dass ein überwältigender Anteil der Eltern mit der Schule und der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen hoch zufrieden ist.